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Wellhornschnecke lässt grüßen

Wird ausgerottete Tierart wieder heimisch?


 
Jetzt im April werden am Strand gelegentlich wieder die gelblichen Eiballen der Wellhornschnecke angespült. Sie wurden vom Meeresgrund hochgespült. Jede der Blasen des Ballens enthält rund dreihundert Eier. Von denen hätten sich am ursprünglichen Ablegeplatz jeweils etwa zehn Jungschnecken pro Blase in die Nordsee freinagen können.
Die Wellhornschnecke ist nach ihrem Haus benannt, das wie ein kleines, geripptes Kuhhorn aussieht. Ein giftiger Schiffsanstrich, der lange Zeit verwendet wurde, hat sie in der südlichen Nordsee fast ausgerottet. Jetzt ist dieser Anstrich verboten, und die angeschwemmten Eiballen lassen hoffen, dass die Wellhornschnecke zurückkehrt.
Schutzstation Wattenmeer / jek, 13.4.2018, Foto: Borcherding

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